Nur nicht stressen lassen!

20 April 2017

Die Weltgesundheitsorganisation hat Stress zur größten gesundheitlichen Gefahr für das 21. Jahrhundert erklärt. Chronischer Stress macht jedoch nicht nur krank, sondern auch dick.

Die Auslöser für Stress sind zahlreich: Zu viel Arbeit, Streit mit den Nachbarn, familiäre Belastungen, Probleme in der Partnerschaft. Es fehlen Zeit und Ruhe, diese Probleme aus der Welt zu schaffen. Man geht davon aus, dass allein in Deutschland jeder Dritte unter chronischem Stress leidet.

Dabei ist kurzzeitiger Stress eine positive Eigenschaft. Denn er ermöglicht in Notsituationen eine blitzschnelle Verarbeitung von Reizen und eine ebenso schnelle Entscheidungsfähigkeit. Diese plötzliche Alarmbereitschaft ist erforderlich, um uns im Notfall zu schützen.

Langfristiger Stress bewirkt jedoch das genaue Gegenteil. Der Körper reagiert mit Erschöpfung, Stimmungstiefs, Migräne oder auch Rückenschmerzen. Durch die Dauerbelastung wird die Ausnahmesituation zum Regelfall.

Warum Stress dick macht.

Um Stress in die richtigen Bahnen zu lenken, stehen dem Nervensystem Botenstoffe wie Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin und Dopamin zur Verfügung. Ein weiteres Hormon, das den Körper in Stresssituationen mit Energie versorgt, ist Kortisol. Es tut dies, indem es die Aktivität des Stoffwechsels verringert.

Und nicht nur das, Kortisol hemmt auch das sogenannte Sättigungshormon Leptin. Bei Dauerstress geschieht das permanent. Ein Teufelskreis, der schnell zum Dickwerden führen kann: Durch den Mangel des Sättigungshormons hat man ständig Hunger und legt obendrein schneller Gewicht zu, da der Stoffwechsel verlangsamt ist.

Trost findet der sogenannte emotionale Esser in Süssigkeiten und fetthaltigen Speisen. Das damit empfundene kurzfristige Glücksgefühl zieht dann meist ein langfristiges Gewichtsproblem nach sich.

Mit Stress umgehen.

Jeder von uns reagiert anders auf Stresssituationen. Manchen Menschen liegt die Entspannung, andere bekämpfen sie mit Aktivität. Wichtig ist nur, dass man sich regelmäßig Erholung verschafft und sich ins Gleichgewicht bringt.

Gehören Sie zu den agilen, dynamischen Menschen, dann sollten Sie dem Stress mit ebensolchem Elan begegnen. Etwa mit Joggen am Morgen, einem Spaziergang am Mittag, Radeln am Abend, Boxtraining, Tennis oder Tanzen am Wochenende. Kurz gesagt: Jede Art von Bewegung und körperlicher Aktivität macht Sie widerstandsfähiger.

Wenn Sie ein eher ruhiger, sanfter Typ sind, dürften Ihnen systematische Entspannungsmethoden zur Stressbewältigung liegen. Zum Beispiel das autogene Training, die progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder die Achtsamkeitsmethode nach Jon Kabat-Zinn. Auch fernöstliche Methoden wie Yoga, Tai-Chi und Qigong, die Entspannung und Bewegung kombinieren, haben eine starke Wirkung auf die innere Gelassenheit.

Mit HYPOXI den Stress besiegen 

„Das hat so schön geprickelt …!“

Hatten Sie einen stressigen Arbeitstag? Kommen gerade nicht so richtig in Schwung? Oder fühlen sich unwohl in Ihrer Haut? Die HYPOXI-Methode hat ein paar Nebenwirkungen, die nicht nur erfreulich, sondern durchaus auch heilsam sind!

Mal abgesehen davon, dass HYPOXI erfolgreich lästige Fettpolster bekämpft, waren sich viele unserer Kunden nach ihrer Trainingseinheit von Anfang an einig: Es tut gut! „Nach einem anstrengenden Arbeitstag ist ein HYPOXI-Training einfach die totale Entspannung für mich“, beschreibt Miriam J. aus München ihre Erfahrungen.

Und auch Karin S. aus Hamburg ist begeistert: „Ich habe nicht nur schön abgenommen, sondern auch bemerkt, welch positiven Einfluss HYPOXI auf mein allgemeines Wohlbefinden hat. Ein ganz neues Lebensgefühl, das ich nicht mehr missen möchte.“ Subjektive Empfindungen, oder steckt mehr dahinter?

Entscheidend bei HYPOXI ist die stark gesteigerte Durchblutung im Haut- und Fettgewebe. Die dadurch intensivierte Stoffwechselaktivität sorgt für den gezielten Fettabbau, und Schadstoffe werden schneller abtransportiert.

Der gesamte Körper reagiert mit einem angenehmen Prickeln, man fühlt sich aktiver und frischer. Ein Effekt, der extrem wohltut, der aber auch im Leistungssport genutzt wird.

Gerald Bauer, österreichischer Trainer von Leistungssportlern und selbst Radrennprofi , nutzt die regenerative Wirkung von HYPOXI im Training und nach anstrengenden Wettkämpfen für sich und seine Athleten. Er schwört auf den positiven Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und kennt die einzigartige Wirkung von HYPOXI bestens. „Dank HYPOXI heilen Mikroverletzungen in den Muskeln nach harten Trainingseinheiten und nach schweren Wettkämpfen viel rascher“, bestätigt Bauer. Die Folge: Der Körper ist schneller wieder einsatzfähig. Legales Doping quasi.

Und auch das kribbelnde Gefühl von HYPOXI kann Geri Bauer bestätigen: „Man fühlt sich nach einem HYPOXI-Training einfach besser, und dieses Gefühl dauert bis zum nächsten Tag an.“

Auch nach einem operativen Eingriff beeinflusst die schonende und sanfte Über- und Unterdruckbehandlung im HYPOXI-Trainer die Rehabilitation positiv. Hämatome und unschöne Schwellungen rund um OP-Narben können rascher abgebaut werden, und verhärtetes Gewebe wird gelockert. Kurz: Der gesamte Heilungsprozess wird beschleunigt.

Probieren Sie es aus! Vielleicht machen Sie bald die gleichen Erfahrungen wie Melanie P. aus Frankfurt: „HYPOXI hat mein Lebensgefühl verändert. Ich fühle mich ausgeglichener, entspannt und fit. Ich habe eine viel positivere Ausstrahlung. Und das wird mir auch immer wieder bestätigt.“